Am Morgen des nächsten Montags stehe ich ganz normal auf und durchlaufe meine Morgenroutine.
Danach gehe ich, anstatt zum Innovationscenter zu gehen, nach vorne hinaus auf den Parkplatz und warte vor dem Innovationstower auf Jakob, Verena und Ben, welche kurz nach mir eintreffen.
Nach ungefähr 5 Minuten kommt auch Herr Blanché aus dem Innovationstower.
Er wirkt sehr müde und hat, seitdem ihn nach dem Test des Maschinentauchers etwas erschreckt hat, nicht mehr die freudige und energetische Ausstrahlung, die er vorher hatte.
Sein Gesicht wirkt blass und eingefallen und insgesamt wirkt er gestresster und unglücklicher.
Wir haben alle große Taschen dabei und machen uns auf den Weg zum Flugplatz vom Innovationskomplex, welcher auf der anderen Straßenseite vom Innovationskomplex liegt.
Um über die schnell befahrene Straße zu kommen, nehmen wir die Straßenunterführung, welche entweder auf den Parkplatz des Flugplatzes führt oder direkt ins Terminal. Um ins Terminal zu kommen, müssen wir alle unsere Mitarbeiterausweise vor einen Scanner halten.
Danach durchqueren wir das Terminal und betreten nach nur einem kurzen Zwischenstopp an der Sicherheitskontrolle das Flugfeld, wo an einem Liegeplatz bereits ein Zeppelin der Schmetterlingsklasse liegt und auf uns wartet.
Zeppeline der Schmetterlingsklasse sind noch die kleinsten Zeppeline, die Automated Innovations baut, haben aber trotzdem eine Gondel, die 5 Meter breit und 15 Meter lang und 3 Meter hoch ist und einen dementsprechend großen Ballon.
Wir betreten den Zeppelin über eine Treppe, die an der Seite ausgeklappt wurde, weil der Zeppelin über dem Boden schwebt.
Im hinteren Drittel des Zeppelins, welches scheinbar als Frachtraum dient, stehen ein paar fest verzurrte Kisten, unter anderem auch eine besonders große, in der wahrscheinlich der Maschinentaucher steckt.
Im mittleren Drittel befinden sich Sitze, die wie bei einem normalen Flugzeug angeordnet sind.
Wir setzen uns und weil es noch früh ist und jeder noch seine Ruhe haben will, nimmt sich jeder eine eigene Reihe.
Im vorderen Drittel der Gondel befinden sich der Mannschaftsbereich und das Cockpit.
Dort bespricht Herr Blanché nur ein paar Sachen mit einer Person, die nach dem Kapitän des Zeppelins aussieht, während wir anderen uns auf die Stunde Flugzeit einstellen, die vor uns liegt.
Nachdem sich Herr Blanché hingesetzt hat, beginnt die Startprozedur, die 15 Minuten dauert.
Hierauf folgt der Flug, welcher eine Stunde dauert und im Anschluss daran die fünfzehnminütige Landeprozedur auf dem Flugplatz der Werft, welche wir während des Anflugs und der Landung durch die Fenster bewundern können.
Sie ist ähnlich aufgebaut wie der Innovationskomplex, nur dass es anstelle eines Innovationstower und Innovationscenter einen Hafen mit Dock und ein anderes Gebäude gibt, welches auch ins Wasser reicht.
Der Hafen und das andere Gebäude liegen von uns aus gesehen rechts vom Wohnkomplex des Werftkomplexes, mit dem unbekannten Gebäude zwischen dem Wohnkomplex und den Hafenanlagen, zu denen auch eine Reihe Lagerhäuser gehören.
Kurz vorher sind wir außerdem über die Flutmauer geflogen.
Die Flutmauern sind 100 Meter hohe und 10 Meter dicke Betonmauern, welche vorbeugend entlang der Küsten der Welt und teilweise durch Buchten gebaut wurden, um die Küstenregionen vor dem steigenden Meeresspiegel zu schützen.
Dort, wo sie Straßen schneiden, befinden sich Tunnel mit dicken Stahltoren an beiden Enden, die im Falle einer Sturmflut geschlossen werden können.
Außerdem können die Tunnel später, wenn der Meeresspiegel sie erreicht, mit Beton gefüllt werden.
Dort wo die Mauern Schifffahrtswege kreuzen, wurden entweder die Häfen vor die Mauern verlegt oder es wurden Schleusen errichtet, deren Größe an den Bedarf angepasst wurde.
Auf der Landseite der Mauern befinden sich außerdem in regelmäßigen Abständen kleine Türme, in denen sich entweder Treppenhäuser, Lastenaufzüge oder Wasserpumpen und die dazugehörigen Rohrleitungen befinden.
Oder, was die alternative und traurige Realität ist, die Türme sind ausgefüllt, weil sich oben auf ihnen Geschütze befinden, weil die Mauern sehr schnell zu strategischen Zielen erklärt wurden und dementsprechend militarisiert wurden.
Nachdem wir gelandet sind, nehmen wir unsere Sachen und verlassen den Zeppelin über die Treppe, über die wir eingestiegen sind.
Wir verlassen den Flugplatz durch das Terminal, wo eine Frau mit roten langen Haaren und in einem Anzug scheinbar auf uns wartet.
Herr Blanché geht voran auf sie zu und begrüßt sie mit ”Guten Tag, Frau Weiß”.
“Das ist mein Team für die Maschinentaucher vom Innovationskomplex” sagt er, als er mit einer ausschweifenden Handbewegung auf uns deutet.
Darauf antwortet Frau Weiß “Sehr Schön sie kennenzulernen, ich bin Anna Weiß, die Leiterin der Innovations Werft 1. Bitte folgen sie mir, ich zeige ihnen ihre Räume.".
Danach dreht sie sich um und geht in Richtung Ausgang und wir folgen ihr.
Sie führt uns in die oberste Etage vom vorderen Wohngebäude, wo sich die Gästewohnungen befinden und teilt jedem eine Wohnung zu.
Meine Wohnung liegt direkt bei den Treppen und dem Aufzug.
Neben meiner Wohnung liegt die von Jakob und gegenüber von mir die von Herr Blanché.
Schräg gegenüber von meiner Wohnung, neben der von Herr Blanché, liegt Bens Wohnung und neben seiner die von Verena.
Nachdem wir unsere Sachen in unseren Wohnungen abgestellt haben, bittet Frau Weiß uns erneut, ihr zu folgen und bringt uns zur Hafenanlage.
Dort werden gerade die Kisten aus dem Zeppelin ausgepackt, aber Herr Blanché beruhigt uns damit, dass alle Arbeiter hier bereits ins Geheimprojekt eingeweiht sind, weshalb es kein Problem ist, dass sie so direkt damit interagieren.
Als wir bei den Kisten ankommen, wird gerade die Kiste mit dem Maschinentaucher geöffnet.
In den anderen Kisten befinden sich verschiedene Dinge, von sechseckigen Platten über Stahlseile und Gaskanister bis hin zu anderen Maschinen, die teilweise scheinbar Tanks haben.
Ich vermute, dass das alles von anderen Standorten kommt und mit Zwischenstopp beim Innovationskomplex hierher transportiert wurde.
Bei einem Blick über die Kaimauer sehe ich eine große Platte, die aus den kleineren sechseckige Platten zusammengesetzt wurde.
Frau Weiß erklärt, dass hier die Technologien für das Projekt getestet werden, daraufhin hebt Jakob seine Hand und sagt, dass er eine Frage hat.
Frau Weiß fordert ihn auf, sie zu stellen und er stellt die Frage, die Ben, Verena, Jakob und mir die ganze Zeit auf der Zunge liegt. “Was ist das Projekt?”
Daraufhin blickt Frau Weiß Herrn Blanché, irritiert an und fragt ihn “Sie haben es ihnen nicht gesagt?”, was er mit "Ich hatte es vor, ich war nur noch nicht dazu gekommen, weil ich viel um die Ohren hatte und die UN Druck macht.” rechtfertigt.
Dann klingt sein Handy und nach einem kurzen Blick aufs Display sagt er: "Wenn man vom Teufel spricht.” und stellt sich etwas abseits hin, um zu telefonieren.
Danach erzählt Frau Weiß uns, dass es sich beim Projekt um ein Projekt in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen handelt, um eine Internationale Zone auf Höhe des Äquators vor der westafrikanischen Küste in internationalen Gewässern des Atlantischen Ozeans zu errichten.
Hierfür soll eine große schwimmende Plattform mit einer in den Grundbedürfnissen vollkommen autonomen Stadt errichtet werden.
Dorthin will die UN dann ihren Hauptsitz verlegen.
Später soll, wenn das Projekt erfolgreich ist, auch eine ebenfalls in den Grundbedürfnissen autonome Stadt auf dem Grund des Ozeans errichtet werden, welche den Großteil der Bevölkerung der internationalen Zone aufnehmen soll.
Damit hat wahrscheinlich keiner von uns gerechnet und dementsprechend sind auch wohl unsere Gesichtsausdrücke, über die Frau Weiß schmunzeln muss.
Aber sie erklärt auch, dass das ganze die Idee von Herr Blanché war, der auf die UN zugegangen ist.
Als sie ihn erwähnt, blicke ich mich zu ihm um.
Er diskutiert hitzig und auf einmal macht die Veränderung, die sich am Freitag vollzogen hat, Sinn und er tut mir irgendwie leid, auch wenn er sehr viel Geld hat und in einem Luxus lebt, von dem ich nur träumen kann.
Er tut mir leid, weil der Stress, dem er im Moment ausgesetzt ist, nicht gesund sein kann.
Nachdem er fertig telefoniert hat, wirkt er noch gestresster und als er wieder zu uns stößt, erklärt er kurz, dass die UN den Auftrag zurückziehen will, wenn sie nicht bald etwas zu sehen bekommt und dass wir hier sind, um eine Ausstellung der Technologien für das Projekt auf die Schnelle vorzubereiten, aber das wir jetzt erst einmal weiter müssten.
Daraufhin setzt sich unsere kleine Truppe wieder in Bewegung und folgt Frau Weiß in Richtung des unbekannten Gebäudes.
Als wir beim Gebäude ankommen, erklärt uns Frau Weiß bevor wir eintreten, dass es sich beim Gebäude um die eigentliche Werft handelt.
Die Werft ist ungefähr 300 Meter lang, 100 Meter breit und 20 Meter hoch.
Sie hat nur am hinteren Sechstel Fenster, die den Anschein erwecken, dass das Gebäude 5 Stockwerke hat, weil es 5 Reihen Fenster gibt.
Allgemein erweckt die Werft nicht den Eindruck, für große Schiffe gebaut worden zu sein, was aber wegen des Watts wahrscheinlich auch schwierig geworden wäre.
Nachdem wir in die Werft eingetreten sind, wofür wir wieder unsere Mitarbeiterausweise vor einen Scanner halten müssen, führt uns Frau Weiß für 5 Meter durch einen 3 Meter breiten und 4 Meter hohen Gang und zu einem 5 Meter breiten und 5 Meter langen Treppenhaus auf der rechten Seite.
In diesem gehen wir in den dritten Stock nach oben und durch einen Gang, der dem zwei Stockwerk weiter unten sehr ähnlich sieht, für weitere ungefähr 20 Meter nach rechts entlang und dort auf der linken Seite durch eine Tür und nach dieser Tür nochmal 22 Meter einen weiteren Gang entlang, bis wir am Ende durch eine Tür kommen und einen Raum betreten, der von uns aus gesehen 20 Meter lang ist und nach links hin 50 Meter breit ist.
In dem Raum befindet sich in der Mitte ein großer Konferenztisch und an den Wänden links, recht und hinter uns befinden sich Schränke, Sitzgelegenheiten und Whiteboards sowie auf Höhe der Mitte der Rückwand ein kleiner Küchenbereich.
Am interessantesten ist aber die Wand vor uns, welche aus einer großen Glasfront besteht, durch die man ins Innere der Werfthalle blicken kann.
Frau Weiß erklärt, dass es sich bei dem Raum um den Planungsraum der Werft handelt und begibt sich dann zu der großen Glasfront und wir folgen ihr.
Von dort aus zeigt sie uns, woran sie gerade arbeiten.
In der ungefähren Mitte der 100 Meter breiten und 250 Meter langen Werfthalle ist ein großer Kasten aufgehängt oder zumindest sieht es so aus.
Der Kasten scheint 20 Meter lang, 5 Meter breit und 4 Meter hoch zu sein und an der uns zugewandten kleinen Seite befindet sich eine Halbkugel aus Glas, welche ebenfalls einen Durchmesser von 5 Metern zu haben scheint.
Frau Weiß erklärt uns, dass es sich bei dem Kasten um die erste Variante des mittelgroßen U-Boots von Automated Innovations handelt, dem Seeotter.
Sie erklärt, dass er mit Wasserstoff betrieben wird und dass es sich bei dieser Variante um eine Personentransportvariante handelt und dass ihre Leute, die man immer wieder mit Kisten und Geräten, sowie Werkzeug in den Seeotter gehen sehen kann, gerade den Innenausbau beenden.
Darauf reagiert Herr Blanché mit “Gut, dann nehme ich an, dass er in den nächsten Tagen bereit zum Vorzeigen ist?”
Das bestätigt Frau Weiß mit “Ja, das wird er sein. Aber wann kommen die UN-Repräsentanten denn, um sich hier alles anzusehen?”
Darauf antwortet Herr Blanché: "Sie kommen in 3 Tagen. Ich bin auch nicht glücklich darüber.”
Daraufhin erklärt Frau Weiß, dass wir uns jetzt frei auf dem Gelände bewegen können, solange wir niemanden stören und geht in Richtung der Tür, durch die wir gekommen sind.
Danach bittet uns Herr Blanché noch, ob wir uns bitte auf ein paar Fragen vorbereiten könnten, die die Repräsentanten stellen könnten und ob wir in den nächsten Tagen helfen könnten, alles aufzubauen.
Wir bestätigen alle, dass wir das tun werden und danach macht sich Herr Blanché auch auf den Weg irgendwo hin.
Währenddessen setzen wir uns an den Konferenztisch und besprechen, wie wir die Fragen angehen werden, wobei wir uns darauf einigen, dass wir zusammen bleiben und jeder die Frage zu dem beantwortet, was diese Person bearbeitet hat.
Danach stehen wir auf und gehen wieder raus, um zu helfen, die Kisten am Hafen auszuladen.
Während wir unterwegs aus dem Werftgebäude sind, kommt durch die Lautsprecher eine Durchsage von Frau Weiß, in der sie alle Arbeiter bittet, wegen dem anstehendem hohen Besuch schneller zu arbeiten und Überstunden einzulegen.
Über die nächsten beiden Tage kommen noch andere Teams von anderen Standorten, mit denen wir uns aber nicht groß austauschen können, weil wir alle damit beschäftigt sind, unsere Arbeit vorzubereiten, um sie zu präsentieren.
Dann ist der große Tag und wir beziehen alle Stellung bei dem, was wir entwickelt haben.
Entgegen meinen Erwartungen gibt es aber keine große Ansprache im Voraus von Herrn Blanché oder Frau Weiß.
Generell habe ich Herrn Blanché, seitdem er aus dem Planungsraum gegangen war, nicht gesehen.
Aus Richtung Osten kommt ein Zeppelin der Schmetterlingsklasse angeflogen und landet kurze Zeit später auf dem Flugplatz der Werft.
Nach ein wenig mehr Zeit kommen Herr Blanché und Frau Weiß mit 10 weiteren Personen durch das große Haupttor auf das Werftgelände geradewegs auf uns zu.
Ich kann sehen, dass er etwas sagt und wahrscheinlich mit den Repräsentanten spricht.
Ungefähr 10 Meter vor der Reihe von Technologien und ihren Erschaffern, die sich auf dem Hafengelände bis zum Werftgebäude gebildet hat, dreht Herr Blanché sich um, breitet seine Arme aus und fordert wahrscheinlich die UN-Repräsentanten auf, sich unsere Werke anzusehen.
Denn kurz darauf setzen sich die Repräsentanten wieder in Bewegung und gehen geradewegs auf verschiedene Gruppen zu.
Auch auf uns kommt jemand zu, ein älterer Herr im Anzug mit grau werdenden Haaren.
Er fagt uns auf Englisch, wofür der Maschinentaucher da ist.
Ich beantworte die Frage damit, dass er für Arbeiten am Grund von Gewässern gedacht ist, auch für den Grund des Ozeans.
Danach fragt er noch, wie er funktioniert, was wir alle abwechselnd, jeweils für die Komponenten, die wir entworfen haben, beantworten.
Diese und ähnliche Fragen stellen im Laufe des Tages auch die anderen Repräsentanten, als sie bei uns ankommen.
Manche bitten uns auch, den Maschinentaucher vorzuführen.
Hierfür steigt Jakob wieder über die Luke im Rücken in ihn hinein und bewegt ihn, bis die Repräsentanten zufrieden sind. Nachdem die Repräsentanten sich alles angesehen haben, gehen sie mit Herrn Blanché und Frau Weiß in das Werftgebäude hinein.
Wahrscheinlich, um sich den Seeotter anzusehen und potentiell, um noch etwas zu besprechen.
Währenddessen setzen sich die anderen Gruppen in Bewegung, um sich die Technologien der anderen Gruppen anzusehen.
Also entscheiden wir uns, das Gleiche zu tun.
Es gibt unter anderem eine Gruppe, die die sechseckigen Platten vorstellt, welche auf der Unterseite mit Treibkörpern ausgestattet sind und Halterungen für Rohre und Kabel haben.
Dann gibt es noch eine Gruppe, die eine Maschine vorstellt, die besonders effizient Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet.
Ebenso gibt es Gruppen, die Maschinen zum Wiederverwerten von Abfällen und Auswerten von meteorologischen Daten vorstellen.
Nachdem sich alle alles angesehen haben, nehmen wir wieder unsere Plätze bei unseren Entwicklungen ein und das auch gerade im richtigen Moment, bevor die Repräsentanten begleitet von Frau Weiß und Herrn Blanché aus dem Werftgebäude kommen und an uns vorbei in Richtung des Haupttors gehen.
Nach einer kurzen Weile kommen Frau Weiß und Herr Blanché alleine wieder und im Hintergrund hebt der Zeppelin der Repräsentanten ab.
Herr Blanché und Frau Weiß bedanken sich bei jedem von uns für das Präsentieren der Technologien und bitten uns, alles wieder transportfertig zu machen, damit es zurücktransportiert werden kann, weil es in den nächsten Tagen wieder zurückgeht.
Damit fangen wir alle auch gleich an.
Während wir dabei sind, kommt Herr Blanché zu uns und fragt, wie es gelaufen ist.
Darauf antwortet Ben für uns: “Es ist eigentlich ganz gut gelaufen, Herr Blanché.”
Darauf antwortet Herr Blanché nur mit einem “Gut” und fügt dann noch hinzu: “Ich wollte euch sonst nur kurz bitten, wenn ihr hier fertig seid, eure Taschen zu packen, weil wir heute schon zurück fliegen.”
Das bestätigen wir alle mit “machen wir” und machen uns wieder an die Arbeit.
Währenddessen geht Herr Blanché noch einmal in Richtung des Werftgebäudes.
Nach ungefähr 45 Minuten ist der Maschinentaucher wieder in der Kiste verstaut und wird zum Zeppelin zurückgebracht und wir machen uns auf den Weg zu den Wohngebäuden, um unsere Taschen zu packen, was wir dann auch tun.
Damit sind wir auch relativ schnell fertig und wir warten mit unseren Taschen auf dem Flur auf Herrn Blanché.
Dieser kommt kurze Zeit später mit seiner Tasche aus seiner Wohnung und wir machen uns auf den Weg zum Flugplatz.
Wir gehen wieder durchs Terminal und betreten den Zeppelin über die Treppe in der Seite.
Nachdem Jakob, Verena, Ben und ich uns im Zeppelin hingesetzt haben, dieses mal alle in der vorderste Reihe, stellt sich Herr Blanché vor uns und lobt uns für die gute Arbeit, die wir geleistet haben und setzt sich dann in den Sitz hinter mir.
Dann beginnt der Rückflug mit 15 Minuten starten, 1 Stunde Flugzeit und 15 Minuten landen.
Auf dem Weg durch das Terminal bekommen wir von Herrn Blanché die Erlaubnis, direkt in unsere Wohnungen zu gehen und unsere Taschen abzuladen sowie die Information, dass wir heute nicht mehr arbeiten müssen.
Auf dem Parkplatz trennen sich unsere Wege.
Herr Blanché geht in den Innovationstower und Verena, Ben, Jakob und ich gehen ins Wohngebäude.


